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" ( Harte Jobs Kritik von Robin Detje in DIE ZEIT (klick)


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                                                         SPIEGEL über den Film "Grüße von der Heimatfront" (klick)








Conradsen/Köster ganz oben bei der Arbeit 2009. Foto G.Fischer(C)1969 Svenne Köster 2009 mbu


Dieter Köster and Hannelore Conradsen Interview by Ronald Holloway (klick).8.18,08 As a filmmaking team, Berlin-based Dieter Köster and Hannelore Conradsen have conceived, written, directed, and edited over 150 films, documentaries, shorts, animation, video clips, music spots, and assorted other media productions. This KINO interview just skims the surface of their creative oeuvre.
(Übersetzung Interview Conradsen & Köster, mit frdl. Genehmigung KINO):

Wie viele Filme - Features, Dokumentationen, Kurzfilme, TV-Reportagen,  Animations- und Experimentalfilme haben Sie zusammen realisiert ?

15 Spielfilme  (3 Kinofilme, 12 Fernsehspiele). (auch als Autoren).
32 Videoclips und Musikfilme (nur D. Köster auch als Autor)
33 Fernsehporträts von Prominenten (nur D. Köster, auch als Autor)
22 Lange Dokumentarfilme (davon 20 gemeinsam, auch produziert)
45 Feature, Reportagen
20 Sonstiges (Experimental, Unterhaltungssendungen etc) 
2 Animationsfilme (eine „Realanimation“) (auch als Autoren und Produzenten)
= 157 Projekte. (Stand Sommer 2008)

Sind Ihre Filme für die Öffentlichkeit verfügbar ?

Der größte Teil ist über die „Mitschnittdienste" des Fernsehen (SWR, NDR, RBB, HR, ZDF) bestellbar. Ausschnitte können Interessierte auf unserer HP „Die Andere Seite“ -  http://www.conradsen-koester-film.de (auf Site „Filmografie“) ansehen. 

Gibt es ein Archiv Ihrer Arbeit?

Unsere Filme sind über viele Sendeanstalten verstreut, archiviert. Aufgrund der schnellen Realisierbarkeit der Projekte, haben wir oft Auftragsproduktionen bevorzugt (heute die Idee, morgen realisiert). Auch in den an Förderung beteiligten Archiven finden sich Kopien und einige sind privat archiviert; im 16mm Filmformat, Beta- Digi und Sp. , Mini - DV, Ampex.

Wann und wie hat ihre gemeinsame Karriere als Filmemacher begonnen ? Wie weit besteht die Möglichkeit, ihre Arbeit selbst zu kontrollieren (zu bestimmen) ?

Wir trafen uns das erste Mal bei einer Testvorführung des Film „Briefwechsel“ (1968) und hatten bei der Diskussion des Inhalts sofort die gleichen Gegner. 4 Jahre haben wir dann „lustvoll“ an der Fortentwicklung dieses Film zusammen gewirkt, bis uns das ZDF ihn sofort abkaufte.  Das war die Grundstimmung.

Wir haben weiterhin großen Wert darauf gelegt unser Privatleben dabei nicht aus dem Auge zu verlieren.


Bei der Einbindung in Auftragsproduktion (der TV - Sender) versuchten wir beim Realisieren unsere Unabhängigkeit zu wahren. Mussten dabei (auch) tricksen (durch Subversion und Anpassung) und sind (was Themen betrifft) auch Kompromisse eingegangen. Haben dann aber den (manchmal beliebigen) Themen konsequent die eigene Handschrift verpasst und uns zu Wehr gesetzt, wenn diese jemand manipulieren wollte oder zu verfälschen suchte.

Wie würden Sie ihre Arbeit in Film, Fernsehen, Video oder Internet beschreiben oder charakterisieren ? Sind Sie Regisseure von dokumentaristischen- oder fiktionalen Filmen ? Wo sehen Sie die Grenze zwischen Fiktion und Dokumentarfilm ?

Wir vertrauen tatsächlich den fiktionalen Möglichkeiten des Wirklichen und der realistischen Grundlage alles Fiktionalen, unabhängig vom Genre und Abspielort. Wir sind dokumentierende Fiktionalisten, erzählend, anteilnehmend, reportierend, die unsere Erlebnisse (meist) normaler Menschen, spannend aufbereitet und weitergeben.
Eine Grenze ist für uns, sollte die Würde des Menschen (im Dokumentarischen) tangiert sein.

Welcher ist Ihr Lieblings-Film und welche Fernseh-Produktionen mögen Sie am liebsten? Einige Ihrer bevorzugten aber noch nicht realisierte Projekte ? (einschließlich die ihres Sohnes Svenne Köster).

Wenn gemeint ist, welche Produktionen wir im allgemeinen mögen, so mag Hannelore Conradsen im Kino am liebsten: „Death Proof“, (USA, von Quentin Tarantino, 2006) und als eigenen Film im Fernsehen: „Wer angibt, hat mehr vom Leben“ (Deutschland 1999).



Dieter Köster favorisiert im Kino („2 unter Millionen“, BRD 1961. vom Liebske und Vicas). Von seinen eigenen Filmen mag er „Träume auf Rädern - Orient Express“ (Deutschland, 2000), weil der so schön „subversiv“ daherkommt. „Der reinste Terror“ von Sohn Svenne Köster (Deutschland, 2007) gefällt uns beiden, nicht nur als Eltern, sondern weil er aus einer Generation kommt, die sich einen Dreck darum zu scheren scheint, was opportun oder verwertbar ist: Hier werden unsere (!) alltäglichen Ressentiments anschaulich gemacht.

Wir haben so gut wie alles realisieren können, was nur vorstellbar ist, in unterschiedlichsten Genres und sind dankbar dafür.

Wie beurteilen Sie die Zukunft Ihrer Arbeit in einem der oben genannten Medien ?

Die Programmverantwortlichen an der Spitze des öffentlich- rechtlichen Fernsehsystem haben vor einigen Jahren den Fehler begangen, es Festangestellten (Abteilungsleitern und Redakteuren, oft in Form der DEGETOisierung) zu überlassen, das Programm nach deren Vorstellungen zu gestalten und nicht den von außen kommenden Einflüssen zu vertrauen. Diese (z.T. ausgelagerten) Programmverant- wortlichen beauftragen die Macher, dem Zuschauer zu liefern, was sie sich ausgedacht haben, vor allem, ihm hinten rein zu kriechen, der Quote wegen.

Das führte zur flächendeckenden Provinzialisierung, meist ohne Charme des spezifisch Banalen. Wir wurden (in der F.R.) als „Dinos“ bezeichnet, weil wir noch auf markanten Sendeplätzen realisieren "durften", was uns halbwegs gefiel. Viele Kollegen müssen schon lange nach der Pfeife Minderbegabter tanzen, um überleben zu können. Wir haben immer gerne auch das Rummelplatzmedium bedient. Als wir dies in der Pressebroschüre einer Kultur-Abteilung mitteilen wollten, wurde uns „empfohlen“, „Rummelplatz“ doch lieber zu streichen. Da wussten wir, dass es höchste Zeit ist, damit in dieser Form auf zu hören.  Seit 2008 realisieren wir keine Eigenproduktionen des Fernsehens mehr und nähern uns denen nur noch indirekt an. Dies wurde auch möglich, durch die Revolutionierung der Aufnahme- und Bearbeitungstechnik.
Die Zukunft gehört diesem vollkommen frei Produzierten, für das es ganz neue Vertriebswege (jetzt schon via Internet) geben wird. Filme die sich mit den Chancen und Möglichkeiten des modernen Lebens lustvoll befassen, in welcher Form, durch welchen Inhalt auch immer, ohne Scheuklappen, die den Blick auf's Wünschenswerte verengen.

Was bleibt ?

Möchten wir garnicht vorausahnen. „Karriere“ müssen wir ja nicht mehr machen. Es sei denn, wir inszenieren unser Alter ähnlich wie in einigen unserer Filme annonciert: Das Leben als Abenteuer gleich um die Ecke begreifen, mit Horror- und Fantasie-Elementen oder ganz „lazy“.

Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg in der Zukunft. - Redaktion



                                                                                                                                                                                                Conradsen & Köster im Süden (C) 2009 S.L.K.










Eine Biografie sagt wenig über bestimmenden Hintergründe aus, wer die Entwicklung beeinflusst haben könnte. Wer kam z.B. zuerst auf die Idee, den DDR - Bürgern ein Begrüßungsgeld zu spendieren ?
Eines der Fotos, präziser, die gesprayten Sprüche auf der Grenzmauer, könnte Aufschluss geben, wie es dazu gekommen ist, 1981, lange bevor die Mauer aufging. Es wird gerätselt, welcher Geist hinter den Takes gestanden haben mag (Jahre später sollte es so kommen, nur mit dem Unter- schied; 1 wurde zu 100 aufgewertet). In Form von Postkarten wird das Zeitgeistphänomen * publiziert, mit Bildbänden und Zeitschriften (mit unseren Sprüchen) ein schwungvoller Handel betrieben...
Unser Drehbuch zu dem Fernsehspiel Mauerbande (1981- ARD) fordert (auf Seite 71): Am Ende der Bernauer Straße, da, wo die Mauer eine Kurve in die Eberswalder macht, steht auf ihr der Spruch gesprayt <Wer hier durchkommt, kriegt von mir eine Mark>. Auf der Mauer daneben, ist eine 2 Meter - Tür angedeutet.
Die Produktionsleitung des Senders erlaubte der Ausstattung nicht, die Drehbuchforderung auf die Mauer zu sprayen, ein Meter davor war DDR-Grenzgebiet. Die Regieassistentin erledigte die Sache - heimlich - in der Nacht vor dem Drehtag, nicht nur an dieser Stelle, auch für den folgenden in der Gartenstrasse: "Keine Macht für Erna !" Für die Standfotos, die auf den Programmseiten erscheinen, wurden attraktive Drehorte ausgewählt. So posierte die Hauptdarstellerin Annette Berndt, vor den Fotografen in der Bernauerstraße. Der Humor hatte mit unserer Ansicht zu tun. H.C.





ACHTUNG, SIE VERLASSEN DEN AMERIKANISCHEN SEKTOR (hier) !


*...Lange habe es gedauert, sinniert der Essayist Klaus Hartung ( ,Ein etwas länger anhaltender Blick auf vorhandenes'), bis die Kommentare des Volkes von den Klo - Wänden auf die Mauer kamen:,Die Mauer spricht, von ihr hallt zurück, was Menschen beschäftigt.' Die klirrenden Politparolen der sechziger und siebziger Jahre, werden langsam von den soften, bitteren, hintersinnigen Sprüchen der achtziger Jahre verdrängt : Die Mauer als Seelenspiegel einer unnormalen Stadt).




























                                                                
                                                                                         Quelle: Foto(C)1083 HCK











1967 DER AUFTRAG (DK),X, Kamera und Regie

1968 KRAINBARG (DK) X, unveröffentlicht

1968 VORFRÜHLING (DK)X, Kamera und Regie

1969 HOCHZEITREISEVERBRECHEN (Pro Film - Hamburger Filmcoop), Kamera, Autor und Regie

1970 DEPRESSIONEN ( Pro Film ), Kamera, Autor und Regie

1970 - 1973 BRIEFWECHSEL ( Pro Film / ZDF ), Kamera, Autor und Regie

1973 s/w Fotoserie über die Dreharbeiten des Film "Briefwechsel" X

1973 ANALPHABETEN IN ZWEI SPRACHEN von S. Montazami, Kamera u.a. D. Köster (dffb,SFB)X

1974 ZANGSLÄUFIGE WECHSEL (HCK / dffb), Kamera, Autor und Regie

1974 SPANISCHER BÜRGERKRIEG von Lluis Garay, Kamera Dieter Köster (dffb)

1975 DER KLEINE SCHWARZE FISCH - mit Sophokles Adamidis, Helga Reidemeister, Sema Poyraz (dffb)X

1975 Gruppenarbeit, mit Günter Thews, Helmut Galm (dffb)

1976 BEGINN EINER REISE (Abschlussfilm dffb), Kamera, Autor, Darsteller, Regie

1976 GOODBYE YELLOW BRICK ROAD (HCK) - unveröffentlicht

1977 EIN KARPFEN SOLL GESCHLACHTET WERDEN von Claudia Messemer , Mitarbeit D. Köster (SFB)X

1977 HÖHENWAHN von Stefan Lukschy und Hartmann Schmiege, Ton D. Köster (ZDF)X

1978 KÜCHENGESPRÄCHE  (HCK/NDR)

1977 DIE BALLONFAHRT mit Kirsten Trenkner, Regie D. Köster (ARD)X

1977 SKATEBOARD mit Kirsten Trenkner , Regie D. Köster (ARD)X

1977 LOGO (ARD)X

1978 FLUCHT IN DEN WIND von Theo Kondring, Kamera D. Köster (dffb)X

1978 JAN & JO (ARD), Autor und Regie X

1978 IN DER STILLE ERSTE VERSUCHE (ProFilm/NDR) , Kamera, Autor und Regie X

1978 HOLGER WOHNT IM ZOO 1 (ARD), Coautor und Regie

1978 HOLGER WOHNT IM ZOO 2 (ARD), Coautor und Regie

1979 ZOO; Polaroidserie - Robert Wolfgang Schnell im Berliner Zoo


1979 SCHÖNE LAHME FERIEN (ARD) Autor und Regie

1980 ELKE-WAR-LOS (ARD), mit Elke Ehrhard, Regie

1980 JA HALLO ? von Theo Kondring, Kamera D. Köster (dffb)X

1980 DRIPPEL DROPPEL PRODUKTION UND VERTRIEB (ARD)

1981 MAUERBANDE (ARD), Autor und RegieX

1982 DIE KLEINE FREIHEIT (ARD)

1982 TRAUMEXPRESS, Autor ( nicht realisiert )

1983 WILDE CLIQUE (HCK), BERLINERS, Kamera, Autor und Regie

1983
RAUSCHENDES LEBEN (C&V), Kamera, Schnitt, Co-Regie

1984 WENN DER AMTSCHIMMEL WIEHERT (NFP) Autor

1984 KLIMOV von Ronald Holloway, 2. Kamera D. Koster

1984 ...ZURÜCK AUS HOLLYWOOD (SFB), Autor und Regie

1985 DIE 4 AUS DER ZWISCHENZEIT Folge 4 (SFB) Coautor und Regie X

1985 DIE 4 AUS DER ZWISCHENZEIT Folge 5 (SFB)X

1985 DIE 4 AUS DER ZWISCHENZEIT Folge 6 (SFB)X

1985 DIE 4 AUS DER ZWISCHENZEIT Folge 7 (SFB)X

1986 WOHIN MIT WILLFRIED ? (ARD), Autor und Regie

1986 MIT MOSKITO IM BETT (ARD)X

1986 MOSKITO - LANDJUGEND (ARD)X

1987 GROSSELTERN (ARD)X

1987 MACHOS (ARD)X

1987 HOBBYS (ARD)X

1987 ZELTLAGERBLUES (ARD)X

1987 NIRGENDWO SCHEINT DIE SONNE SO SCHÖN (ARD)X

1987 BERLIN MARATHON (SFB)

1988 TRAUMJOB (ARD)X

1988 CLIQUEN (ARD)X

1988 MODE - STYLING (ARD)X

1988 MOSKITO - MODETYPEN (ARD)X

1988 SCHLECHTE NOTEN - GEHÖREN VERBOTEN (ARD)X

1988 MOSKITO - VORBILDER (ARD)X

1988 GROSSMARKT (SFB)X

1989 ICH ESS' BLUMEN (ARD)X

1989 MOSKITO - FERIEN (ARD)X

1989 KLAUS UND KLAUS (SFB)X

1990 HA(A)RMONIE IN VOLLENDUNG (ARD)Kamera und RegieX

1991 WETTEN,DASS ICH GROSS RAUSKOMME ?! (ARD)X

1991 Fotoserie über die TV-Show  "Wetten, dass..." - backstage X


1990 MOSKITO - SPEZIAL (ARD)X

1990 MIT 66 JAHREN ... (ARD)X

1990 AUPAIR GESUCHT (ARD)X

1990 - 94 Inszenierte Fotos in den Szenenbildern der Video-Clips X

1991 UNSER LIED (ARD)X

1991 ICH BIN VOM LAND (ARD)X

1991 AUF DEINE GESUNDHEIT ! (ARD)X

1991 CATS (ARD)X

1991 LOBGESANG (ARD), RegieX

1991 HINTER GITTERN (ARD), RegieX

1991 POTSDAM - ODESSA (ARD)X

1992 ETWAS ARBEIT MUSS DABEI SEIN (ARD)X

1992 HARTE JOBS (ARD), Kamera und RegieX

1992 BRAVO BOY UND GIRL WAHL (ARD)X

1992 MEINE KLEINE SCHWESTER (ARD)X

1992 2 TAGE WILDNIS (ARD)X

1992 SONNE UND MOND (ARD), RegieX

1992 COMPUTERLIEBE (ARD), RegieX

1992 ANMACHE (ARD), RegieX

1992 TUTTI FRUTTI (ARD)X

1993 DIE SHOW HINTER DER SCHAU (SFB)X

1993 GESUCHT : LEBENDIGE WASSERLEICHE  (ARD)X

1993 TESTER (ARD)X

1993 DEUTSCHE WAFFEN (ARD)X

1993 HERR PFARRER !? (ARD)X

1993 HÖCHSTPERSÖNLICH WOLFGANG LIPPERT (ARD)X

1993 DIE SHOW HINTER  DER SCHAU (SFB)

1993 GESUCHT : LEBENDIGE WASSERLEICHE  (ARD)X

1993 BIRGIT'S WEEKEND (ARD)X

1993 PAMELA'S WEEKEND (ARD)X

1994 HÖCHSTPERSÖNLICH JACOB SISTERS (ARD)X

1994 HÖCHSTPERSÖNLICH DIETER THOMAS HECK (ARD)X

1994 HÖCHSTPERSÖNLICH HEINZ SCHENK (ARD)X

1994 HEIMATKLÄNGE (ARD)

1994 ICH BIN WIE DU (ARD)X

1994 ICH BIN WIE DU (HCK)X

1994 HUBERT VON GOISERN (ARD)X

1994 IM OSTEN (ARD)X

1994 STRICHER (ARD)X

1994 MADE IN USA (AUTOR) - nicht veröffentlicht

1994 DAS GROSSE KIND (ARD)X

1995 HÖCHSTPERSÖNLICH GOTTHILF FISCHER (ARD)X

1995 UNSER DORF SOLL SCHÖNER WERDEN (ARD)

1995 HÖCHSTPERSÖNLICH CINDY UND BERT (ARD)X

1995 DER REGISSEUR (ARD), D. Köster - Schauspieler X

1996 HÖCHSTPERSÖNLICH KLAUS UND KLAUS (ARD)X

1996 HÖCHSTPERSÖNLICH PAOLA UND KURT FELIX (ARD)X

1996 HÖCHSTPERSÖNLICH RAINER HUNOLD (ARD)X

1996 FESTE FEIERN (ARD)

1996 FERIEN BEIM SCHLEIFER (SAT1)

1997 HÖCHSTPERSÖNLICH WILDECKER HERZBUBEN (ARD)X

1997 HÖCHSTPERSÖNLICH MIKE KRÜGER (ARD)X

1997 BERUF STIMMUNGSMACHER (ARD)

1997 KLAUS UND KLAUS UND AUS ! (SAT1)

1997 CHRISTOPH M. OHRT (ARD)X

1997 TAFT UND TAKT (ARD)

1998 DIE DEUTSCHEN KOMMEN (VOX) - nur H. Conradsen

1998 HÖCHSTPERSÖNLICH ROBERTO BLANCO (ARD)X

1998 HÖCHSTPERSÖNLICH DRAFI DEUTSCHER (ARD)X

1998 HÖCHSTPERSÖNLICH UWE HÜBNER (ARD)X

1998 EISLEUTE (ARD)

1998 HÖCHSTPERSÖNLICH PEGGY MARCH (ARD)X

1998 HÖCHSTPERSÖNLICH KASTELRUTHER SPATZEN (ARD)X

1999 URLAUB ALS HÄRTESTEST (VOX) - nur H. Conradsen

1999 WER ANGIBT, HAT MEHR VOM LEBEN (ARD)

1999 HÖCHSTPERSÖNLICH GUNTHER PHILIPP (ARD)X

1999 HÖCHSTPERSÖNLICH EVELYNE KÜNNEKE (ARD)X

1999 TRÄUME AUF RÄDERN - ORIENT EXPRESS (ARD), 2. Kamera & Regie

1999 BEOBACHTUNGEN IM ORIENT EXPRESS. s/w Fotoserie (mit Svenne Köster)

2000 HÖCHSTPERSÖNLICH JUDITH UND MEL (ARD)X

2000 FRIEDFISCH UND MEERESANGELVEREIN WRIEZEN (ARD)

2000 HÖCHSTPERSÖNLICH JÜRGEN MARCUS (ARD)X

2000 HÖCHSTPERSÖNLICH MARGOT ESKENS (ARD)X

2001 START UP IN DEN POPMUSIKHIMMEL (ARD), 2. Kamera und Regie

2001 HÖCHSTPERSÖNLICH TED HEROLD (ARD)X

2001 JE SUIS SEUL (HCK) - unveröffentlicht

2002 ZWISCHEN 03:08:16 und 08:33:06 (ARD)X

2002 HÖCHSTPERSÖNLICH DIRK BACH (ARD)X

2002 SZENEN AUS UNSEREM LEBEN (HCK), Kamera und Regie

2003 HÖCHSTPERSÖNLICH KIM FISHER (ARD)X

2003 CHRISTIAN ANDERS (ARD)X

2004 HÖCHSTPERSÖNLICH LOLITA (ARD)X

2004 DAS BESTE AUS 10 JAHREN HÖCHSTPERSÖNLICH (ARD)X - Mitwirkung

2004 EHRLICH LÜGEN (M6)X

2004 EIN DEUTSCHES FEST - Ein Event (HCK) - unter Mitarbeit von Svenne Köster

2004 WIENER SÄNGERKNABEN (ARD)X

2004 AUF DEN BRETTERN , DIE DIE WELT BEDEUTEN (HCK)X

2004 AUSSETZER IN FRANKFURT AM MAIN (HCK-ARTE)X

2004 HÖCHSTPERSÖNLICH ORGINAL NAABTAL DUO (ARD)X

2004 MEINS! (Spot, d.k.)X

2005 HÖCHSTPERSÖNLICH ILJA RICHTER (ARD)X

2005 KREUZFAHRT IN DER FLUSSOASE (HCK), Kamera und Regie

2005 EXPERIEMENTALFILME (DK) X

2005 VERFLIXTE ... VERFICKTE STADT ( i steh auf di ) (HCK/ARD) X

2006 LUXUS - Made in Cuba (HCK/DC)*

2006 WAS HABEN SIE RAUS ...?! (DK-Film) X

2006/2007 - GRÜSSE VON DER HEIMATFRONT (madebyus)*

2006 MICHAEL VON AU (ARD) X

2006 DER REINSTE TERROR (S-L.K.)(Buch und Regie Svenne Köster. Schnitt und Tonmischung Dieter Köster) X

2006 DER REINSTE TERROR (S-L-K) Darsteller Conradsen & Köster

2006 Pixelbilder aus dem Zweiten Leben; Fotoserie X

2006 IHRE WAHRHEIT Schnitt & Tonmischung Dieter Köster

2008 ICH BIN 3 KIRSCHKUCHEN (I AM 3 CHERRY PIE !) (mbu)

2008
DER GROßE SPRUNG (madebyus)

2008
DAS BLONDIERTE GLÜCK (Kneesebeck - Film) (Kamera)

2009
SEHN SE, DET IS BERLIN! (madebyus - MaRock)

2009 BIKERTREFF IBIZA (MaRock d.k.)X




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